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Jeder, der zumindest ein bisschen Anspruch in die Musikauswahl legt kennt es, die vorgefertigten Spotify-Playlists sind entweder einfach nur schlecht und nervig, gespickt mit üblen Mainstream-Hits und spätestens nach dem dritten Lied unerträglich zu hören. Oft möchte man einfach nur Musik im Hintergrund blubbern lassen, z.B. wenn Gäste da sind, oder man nervige Hausarbeit verrichtet.


Wir bringen nun Abwechslung und Qualität in die ewige Leier der Retorten-Playlists. In regelmäßigen Abständen werden wir Spotify-Mixtapes veröffentlichen und Euch hoffentlich auf die ein oder andere musikalische Perle aufmerksam machen können. Wichtig: Nicht im Shuffle-Modus hören, die Mixtapes entfalten ihre Wirkung nämlich nur, wenn sie in der richtigen Reihenfolge gespielt werden.


Es geht los mit zwei zur jetzigen Zeit thematisch passenden Playlists, die ihr immer und zu jeder Zeit und Anlass zu Hause hören könnt ohne, dass Eure Nerven strapaziert werden.


COMING HOME MIXTAPE - Link



STAYING HOME MIXTAPE - Link



Unser Soundtrack für eure Nacht, Happy Weekend!


Mixtapes machen uns am meisten Spass, wenn sie lang sind und euch auf eine Reise durch eine gelungene Nacht am Wochenende mitnehmen. Daher gibt's diesmal keinen Indie und keine Breaks, sondern ein dreistündiges Auf und Ab durch unsere aktuellen Favoriten aus den Koordinaten House, Detroit Techno, Elektro und Tech-House. Wie immer mit Liveticker zu jedem gespielten Track. Viel Spaß!


https://www.mixcloud.com/mixtape-mit-freunden/auditory-cheesecake-mix-3/



1 Jessy Lanza – Keep Moving

Die Lady hat ein sehr gutes Album namens „Pull my Hair back“ veröffentlicht. Der Track verbindet Vocals Effekte aus den 80ern, Classic Funk und einer deepen Baseline. Guter Introtrack, der die Taktrate für den Rest des Tapes klarmacht.


2 Ninetoes - Finder

Der Song erinnert mich an irgendeine gute Open Air Party vor einiger Zeit. Calypso-orientiertes Geklöppel mit einer freundlichen Grimasse serviert Beats am Strand.


3 Nu – Man O To

Die Vocals machen es einem erschreckenderweise erst schwer, Assoziationen mit MmmhMmmmhMhmmm von den Crash Test Dummies zu vermeiden. Das wäre aber zu kurz gesprungen, weil die Herren von „Nu“ hier einen 1a OpenAir Track gezaubert haben.


4 Claptone – Cream

Wer errät als Erster von welchem Original das Sample stammt? Dürfte vor allem HipHop-Maniacs nicht schwerfallen. Ansonsten entspannte Grooves mit leichter Schubrakete.


5 Amine Edge – Yeah

Zufällig entdeckt hat sich die Platte innerhalb von kürzester Zeit zu einem echten Favourite entwickelt. Deep&Funky klingt zwar furchtbar abgedroschen, der Track ist aber genau das.


6 Funky Green Dogs – Fired Up (Murk Remix)

Hit aus meiner von schönster House-Music geprägter Jugend. Glorreichste Abende im damaligen besten Clubs Deutschlands, dem Stammheim in Kassel. Danke an DJ Chi für nächtelange Gänsehaut.


7 Cheap Picasso – Don’t Play Around

Wer auch immer Cheap Picasso ist. Die beiden müssen den Chicago jackin House als Muttermilch intravenös verabreicht bekommen haben. Eine der perfektesten Houseplatten, die ich kenne.


8 Fabio Genito – Marenostrum

Karneval? Bingo Bongo? Nein. Bananenröcke auf der Tanzfläche und Cuba Libre aus sehr großen Gläsern? Ja.


9 Gregor Salto – Magdalena

Wie immer man sich auch Gregor Salto nennen kann oder vielleicht heißt der Mann tatsächlich so, die Platte kann man während ner WM in Brasilien ruhig mal spielen. Und sonst eigentlich auch.


10 David Caballero - That Organ Track

Der guten alten Houseorgel werde ich einfach nicht überdrüssig und nach dem ganzen Simba-Samba muss mal wieder was deep-entspannendes für den Herren ohne Gucci-Handtasche her. Bitteschön.


11 DJ Phono – Es ist noch Aufschnitt im Kühlschrank

Ich hab dem Herrn im Allgemeinen und dem Track im Besonderen einen musikalischen Narren gefressen. Die Platte verkörpert mich eine ganze Reihe von Gefühlszuständen, wie es nur elektronische Musik kann. Der Titel ist im Original im Übrigen rückwärts geschrieben. Falls es jemanden interessiert.


12 Hanna – Sometimes (Manual Sahagun Remix)

Hanna hat eine schöne Stimme. Und irgendjemanden gefunden der auch noch geile Beats drunter legt. In diesem Remix noch etwas propperer als im Original.


13 Friends Within – The Renegade

Das Sample wird dem ein oder anderen House Liebhaber über 30 die Tränen der Freude in die Augen treiben. Und womit? Mit Recht! Von Friends Within zeitgemäß in die Neuzeit übersetzt.


14 Winx – How´s The Music

Die wichtigste Frage aller Zeiten. Die einzige Frage, die man stellen sollte. Zumindest, Freitag Abend ab 23.00. Unser Freund aus alten guten Zeiten, Herr Wink aus Philadelphia lieferte mit diesem Stück seinen ersten großen Hit ab. Und das ohne dabei zu lachen.


15 Nico Schwind – My Heart Is On Fire

Bei meiner Schwester frühstücken, ByteFm hören und so einen Herrn entdecken. Dank Shazam dann auch gemerkt und direkt gekauft. Geht auch morgens zum Frühstück, aber noch besser morgens um vier im Club.


16 Noze – Danse Avec Moi

Wenn Du mit mir tanzt mache ich Dir ein Date mit dem Sänger von Noze klar. Im Swimming Pool. Mit Cowboy Hut. In Frankreich... auf dieser Dachterrasse.. Du weißt schon.


17 Alle Farben – Galant (Egokind RMX)

Komisch eigentlich, ich mag solchen Zirkustechno ja ganz gerne. Beim Auflegen ist es nicht so gut angekommen. Vielleicht brauchen wir ne Clownnase, so wie Redshape oder Cro. Dann geht’s ab.


18 Noir – Aorund (Solomun Vox Remix)

Der alte Haudegen Solumun holt hier alles aus dem Original-Track heraus und gibt ihm diesen hanseatisch kühlen Hauch treibender Deepness ohne Deep zu sein.


19 Visti&Meyland – Yes Maam (Trentemoeller RMX)

Der Track stammt noch aus einer Zeit, in der Trentemoeller nicht krampfhaft versucht hat, Gitarre mit Elektro zu verbinden und dem Ganzen einen intellektuellen Anstrich zu verpassen. Hier geht ab, was Abgehen soll. Nämlich Alles!


20 Aril Brikha – Ishtar

Der Teheraner meines Vertrauens läutet den technoiden Teil des Mixes ein und zwingt uns mit einem frischen Drink in der Hand direkt neben der Box zu tanzen. Arils Sounds entfalten sich nämlich vor allem laut und haben schon den ein oder anderen in ein Wurmloch aus Einsen und Nullen gestürzt aus dem man erst am nächsten Morgen ohne Schuhe und mit einem schlechten Geschmack im Mund in einem völlig unbekannten Stadtteil aufgewacht ist. Was jedoch immer schon lediglich mit einem verlegenen Lächeln zu quittieren war.


21 H.O.S.H. – Steppenwolf (Anja Schneider RMX)

H.O.S.H. ist ein guter DJ, ernsthaft. Aber ein mittelmäßiger Produzent. Mit Ausnahme diesen hypnotischen Monsters aus 2008. Da macht er, bzw. Anja Schneider alles, aber auch alles richtig. Für die frühen Morgenstunden gemacht. Für den Moment, an dem der Dancefloor wieder erwacht.


22 Agoria – Les Violons Ivres

Wundervolle Violinen liebäugeln mit sanften Beats und bringen uns ein episches Werk. Wer jemals das Gefühl hatte über eine Tanzfläche zu schweben weiß, was die Bestimmung dieses Songs ist. Aber das Landen nicht vergessen.


23 Thabo – Take Riot

Drumpoems Community ist eigentlich ein lupenreines Houselabel. Mit Ausnahme dieser Veröffentlichung. Da suppt Detroit aus jeder Pore. Herrlich, erinnert uns an lange Nächte im alten Click am Nobistor in Hamburg.


24 Audiofly & Jaw - Excuse My Wildness (Carl Craig Remix)

Carl Craig kommt für seine Verhältnisse relativ minimal daher, wenn es um eine Veredelung eines Tracks geht. Minimal-Detroit Sound aus dem Werkzeugkoffer eines alten weisen Handwerkers.


25 Schuhe und Bücher – DJ Phono

Schon wieder der alte Deichkind Haudegen. Kann nicht nur Geballer, House und Listening, sondern auch deepen Techno, der an alte Detroit-Herren erinnert.


26 Kollektiv Turmstraße – Schwindelig (Oliver Schories Remix)

Kollektiv Turmstraße ist eh ein dickes Ding. Der Original-Track kann sich sehen lassen, Herr Schories holt aber noch mal einen Tuck mehr Melancholie heraus und verknetet sie mit einer unterdrückten Fröhlichkeit, die an einen kleinen Jungen erinnert, der eine super Burg im Wald baut aber kein Publikum hat und sie aus Ich-muss-rechtzeitig-zum-Abendessen-zu-Hause-sein-Hektik wieder zerstört. Aber ohne wirklich traurig zu sein oder jemandem davon zu erzählen. Jaja.


27 Josh Butler – Closer

Ein House-Techno Hybrid aus der Neuzeit. Auf einer Subsoul Records Compilation zufällig gefunden und direkt in die aktuelle persönliche Top Ten aufgenommen.


28 Robotman – Do Da Doo (Plasticman Remix)

Großer Hit aus guten Zeiten. Hab ich 1994 auf der Love Parade auf ner Open Air Party im Set von Sven Väth zum Ersten mal gehört. Seitdem ist diese Acid-Clappidiclap-Hymne nie langweilig geworden. Mein Kollege hier mixt eigentlich viel zu früh nen neuen Song rein, passt aber geil und von daher go for:


29 Lee Mortimer – Mush

Kommt aus der „At The Controls“ Reihe und ich glaube von Claude Von Stroke vom Kompost geholt und hier mal wieder gedroppt. Wird zum Ende hin sehr Acid lastig, aber das muss auch mal sein. Für den Moment, an dem der Dancefloor so voll ist, dass man eh nicht entrinnen kann. Oder für den Moment, an dem man feststellt, dass das Taxigeld leer ist und man eh auf die erste Bahn warten muss. Und die letzten 5,- EUR noch für nen Whiskey investieren sollte.


30 Waze & Odyssey – Please Don´t Dance (Detroit Swindle Mix)

Ordentlicher trockener House mit allem was dazu gehört. Der Name ist ausnahmsweise mal nicht Programm. Das könnten wir nämlich auch gar nicht gutheissen.


31 Aufgang – Dulceria (Clark Remix)

Ich bin ein großer Clark Fan. Der Mann hat die Begabung in seinen Produktionen das maximale an Komplexität herauszuholen und dabei trotzdem hörbar zu bleiben. Das kann neben ihm nur Aphex Twins. Und Wagner.


32 Beatamines & David Jach – How Ever

Keine Ahnung ob der Track eigentlich uncool ist. How Ever. Schönes Ding mit ordentlichem Happy-Sample und genau richtig um das nächste kalte Bier zu zelebrieren.


33 Moderat – Bad Kingdom (Boghosian Edit)

Danke an DJ Phono. Der hat den Edit auf dem Ego Air 2014 gespielt. Weil ich den Remix nicht einordnen konnte und Shazam auch nicht geholfen hat, habe ich ihn angeschrieben und gefragt, von wem der Mix ist. Daraufhin hat er freundlicherweise auch geantwortet. Konnte man bislang kostenlos in guter Qualität auf der Facebook Seite von Boghosian runterladen. Go for it!


34 Global Communciation – The Way (Secret Ingredients Mix)

Damals als ich noch dick in der Szene war und jedes Wochenende aufgelegt habe, war dieser Song ein ewiger Insasse meiner Plattenkiste. Der Track passt als Intro, als Warming Up, als Peak-Time- oder AfterHour-Track. Tom Middleton hat hier einen ganz großen Felsen der niveauvollen, elektronischen Tanzmusik geschaffen. Feeling thankful!


35 Yousef – Coming Home

Erstaunlicherweise hat mich Sven Väth im Kontext seiner Ibiza Cocoon Serie auf diesen Track gebracht. Ein hypnotisches House-Stück mit genug Wumms, um zu fast jeder Zeit auf dem Dancefloor für einen Flächenbrand zu führen.


36 Dirt Crew – Deep Cover (Roberto Rodriguez Remix)

Ein Song wie eine Fahrt auf dem Dreirad. Selbst wenn ein Rad einen Platten hat, so geht´s trotzdem, weiter. Wenn auch mit kleinen Schürfwunden.


37 Dansson and Marlon Hoffstadt – Shake That (Shadow Child RMX)

Die Vocals sind so cheesy, dass es schon recht grenzwertig ist. Die Beats aber nicht, die sind jackin & funky. So wie es sein soll. Ich mag das ja. So zwischen den Welten. Wie es im Club am Wochenende ja generell sein sollte.


38 Can7 – Cruisin

Mit diesem kleinen Ausflug aufs Love Boat zu Captain Stupid und seiner Crew beenden wir diesen Abend mit einem Blumenstrauß der guten Laune. Da Capo.

3,5h werden die Genregrenzen eingerissen - unser Soundtrack zum Wochenende im Back2Back-Mix. Wir haben uns und euch das Vergnügen bereitet mal wieder zusammen ein Mixtape aufzunehmen. Es ist an einem Freitagabend entstanden und danach klingt es auch. Und damit ihr wisst, was wir uns dabei gedacht haben, gibts auch einen Liveticker. Aber macht euch selbst ein Bild. Viel Spaß!







1. Ensemble du Verre – Snow

Wir lassen es langsam angehen. Die Singleauskopplung des aktuellen Albums nimmt aber noch Fahrt auf. Schöner House-Jazz-Hybrid.


2. The XX – Reunion (Ame Remix)

The XX ist ohnehin schon deep und relaxed und nicht wirklich tanzbar. Etwas runtergepitch hört sich der Gesang schon fast bedrohlich an.. Aber für die Openerphase umso besser geeignet. Musik für Champagner auf Eis.


3. Saschienne – Unknown

Es geht dark weiter. Das Vorzeigepärchen in Sachen elektronischer Geschmackinstanz haben uns schon auf Albumlänge begeistert. Eingebettet in ein Set wirkt die Platte noch besser. Gefällt mir im Original besser als im internationale gehypten Ame Remix


4. The Mole – Hippy Speedball

Der Maulwurf holt nen dreckigen Basslauf aus seiner Höhle.


5. Heiko Voss – I Think About You

Ein wunderbares Liebeslied, schließlich ist Valentinstag. Die Platte stammt übrigens von dem Fabric Sampler, den seinerzeit Michael Mayer gemixt hat. Die Reihe gibt es schon viele Jahre. Den Herrn Mayer hat bisher keiner übertroffen.


6. Todd Terje – Spiral

Der alte Nordeuropäer wieder… Hat schon für viele Disco-Hymnen gesorgt, die so ziemlich in jedes Set passen. Geil.


7. Matthew Dear – PomPom

Unter seinem Synonym „Audio“ produziert der gute Mann Ravegeballer, der nur ab vier Uhr morgens erträglich ist. Auf seinem Album Asa Breed gefällt er mir besser. Vor allem diese Platte


8. Citizens! – True Romance

Ordentlicher Indie-Newcomer. Hab jetzt keine Zeit mehr zu schreiben, muss den nächsten Track droppen ;-)


9. Ada – Maps

Eine meiner Lieblings-DJanes und Produzentinnen. Die Dame produziert auf DJ Kozes Vorzeigelabel „Pampa“. Von ihrem letzten Album „Auf leisen Pfoten“ werdet ihr auf auditory cheesecake bald lesen.


10. Chvrches – Under The Tide

Lieblings-Liveband. Und live ist dieser Song, der einzige, der vom etwas wirren Keyboarder gesungen und performt wird. Voller Leidenschaft und voller Herz.


11. Maximo Park – Let’s Get Clinical (Clark Remix)

Kleiner Exkurs in die Klinik. Tougher Kram, wie alles, wo Clark seine Finger im Spiel hat.


12. Dj Nori – Happy Sunday (Maurice Mix)

Gar nicht so happy wie der Name.. aber die Piano-Hooks wühlen sich ihren Weg durch die darken Bässe und gewinnen die Oberhand.


13. Duptribe – SOS

Man mag Simon & Garfunkel furchtbar finden, in dem Break-Remix von Duptribe harmoniert der seichte Gesang allerdings sehr gut. Clubhit um 2004 rum.


14. Erlend Oye – Sudden Rush

Der einzig wahre Hipster. Der Evergreen von seiner entspannten Solo-Platte. So kommen wir zusammen.


15. DJ Koze – Homesick

Der Mann kann alles, von derben Brettern, wie „Der Säger von St. Georg“ bis zu Oden an die Heimat.


16. Chez Damier – Untitled (KMS 049)

Große alte Scheibe aus Detroit oder so vom großen Meister des smoothen Picknick –Sounds


17. Prix Choc – Etienne de Crecy

Deep House Klassiker aus Mitte der 90er Jahre. Kann man über die ganze Länge spielen und groovt wie kaum was vergleichbares


18. Maurizio – M06 b

Moritz von Oswald = God. Einer der Gründe warum Berlin zurecht als eine der wichtigsten Städte für prägende elektronische Musik bezeichnet wird.


19. Claude von Stroke – The Clapping

Einer der wenigen aktuellen US Produzenten, die nicht den $$$ der EDM Szene verfallen sind. Super Album und der Track ist eines der Highlights daraus! Hat übrigen s auch einen formidablen Vollbart der Mann und steht auch in Sachen Bauchumfang seinen Mann


20. G-Man – Quo Vadis

Einer meiner Alltime-Favs. In den Neunzigern mein kampferprobter Tanzflächenfüller in schweißtriefenden Clubs.


21. Beanfield – Tides (Carl Craig Rmx)

Carl Craig kann’s einfach und erweckt einen Beanfield Klassiker zu neuem Leben auf den Technofloors dieser Welt.


22. Brooklyn Club Jam – Runaway

Kommt wieder son geiles Piano rein. Und treibt wie ne Buschtrommel.


23. Daypak & Padberg – Smoke

Das Topmodel und der Berliner Vorzeigefrickeler zeigen auch auf Albumlänge, dass sie es können. „Smoke“ überzeugt durch die darken Vocals und vor allem dadurch, dass einer eurer auditory cheesecakes gerade erfolgreich das Rauchen aufgibt


24. Sten – Daylight

Der Lawrence, der kann's. Wirklich wirkt das nur auf Albumlänge. Abgesehen davon trägt er tolle Wollpullis und gähnt gerne beim Auflegen.


25. Me Succeeds – Rongoorongo (Christian Löffler Remix)

Eigentlich ist das ne Indieband, die ein komplettes Remixalbum veröffentlicht hat. Naturgemäß ist da nicht alles wirklich gut, die Platte ist aber superfett!


26. Austra – Home

Open-Air Hit 2013. Hymne.


26. Flume – Insane

Das Album ist eher HipHop lasting, aber das ist klar ne Indie-Hymne für den Sommer.


27. The Popopops – Cross The Line

</strong>Einer der wunderschönsten Band-Namen aller Zeiten und entspannte Frühlings-Sonnenuntergang-kaltes-Bier-auf-dem-Balkon-Musik


28. Hot Chip – For the Floor

Hot Chip spielen eine sehr wichtige Rolle in meinem musikalischem Leben. Sie haben mir gezeigt, dass man auf einem Konzert zwei Stunden aus Allem raus sein kann. Und einfach nur glückselig auf die Bühne starren und glücklich sein darf.


29. Ruffneck feat. Yavann – Everybody

Ein ehrlicher House-Music-Hit, der immer schon seine Berechtigung hatte. Kann man ruhig mal wieder rausholen, auch wenn er damals auf MTV lief.


30. Noze – Dring Dring

Schon mal verkatert aufgewacht, weil es Sturm an der Tür klingelt? Nicht Gut, was? Hier ist der Soudtrack, um dieser Situation aus dem Vorhof der Hölle doch noch was gutes abgewinnen zu können. Noze sind die beiden coolsten Franzosen auf diesem Planeten. Unbedingt live anschauen!


31. Klangkünstler – Zirkusente

Balkansound meets Bar25


32. Wareika – La Polama

Eine Hommage an Hans Albers in treibendem Brass-House – Gewand


33. Hufschlag &amp; Braun - Notre Dame

Puuh.. Keine Ahnung. Netter Groove


34. Hans Nieswandt – Dr. Sommer

Wer nicht mehr weiter weiß in den substantiellen Fragen des Lebens, der Frage bitte nicht Dr. Sommer, sondern Hans Nieswandt. Der Mann weiß Bescheid. DJ, Buchauthor und Entsandter des Goetheinsituts. Und all das auf der Basis des 4/4 Takts.


35. Blaze – Lovelee Dae

Der Sommer kommt bald. Die Hymne für den Parkspaziergang.


36. The Streets – Let`s Push Things Forward

Mike Skinner spricht übers Leben und das scheint im Süden Englands nicht so wahnsinnig schön zu sein sein. Das Album ist ein Alltime Klassiker und den Tracks finde ich einfach superfett!


37. Phoenix – Trying To Be Cool (Breakbot Remix)

Phoenix ist eine der am häufigst geremixten Indie-Bands. Breakbot holt nen schönen Disco-Groove raus und streichelt die Original-Vocals mit saftigen Funkbasslines


38. André Kraml - Dirty Fingernails

Zufallsfund auf einer c/oPOP Compilation von 2005. Kölner Techno der alten Generation


39. Kölsch – Goldfisch

Jetzt ein Kölsch. Nö. Ich trink nen Whisky.


40. Claude von Stroke – Dood

Der verrückte Ami nochmal. Dood ist ein Track der einen unfassbaren Sog entwickelt und einen nicht stillstehen läßt – mit der Portion Crazyness, die es letzten Endes braucht.


41. Kollektiv Turmstrasse – Deine Distanz

Groß. Mit allem was sie verzapfen. Melancholischer Boost for your ass.


42. Martine Stimming – Trombone

Einer der besten Artists auf dem Hamburger Vorzeigelabel Diynamic. Der Mann schafft es in jedem seinem Tracks eine Stimmung zu erzeugen, die vor allem davon lebt, dass es nie voll auf die 12 geht, sondern der Fuß immer gerade so auf der Bremse ist halten, dass es spannend bleibt.


43. Kalabrese – Makossa

Tempo raus und mit nem guten Groove in den Hüften den nächsten Drink holen. Perfekt zum Kräfte tanken.


44. Lusine – Two Dots

Da wobbeln drei Beatfetzen so sortiert vor sich hin, dass es perfekt nach Sonnenuntergang klingt.


45. Gotham – Ten Walls

Hit des Jahres 2013 – Nothing more to say.


46. Aphex Twin - Windowlicker

Der Godfather in Sachen verstörender Sound und albtraumgenerierender Musikvideos. Sogar deine Mudder liked es!


47. Lana Del Ray – Video Games (Larry Heard Remix)

Einer der ganz großen Opas of Techno Music remixed irgend so ne Olle. We love this shit!


48. Noze – Le Cannue de Placard

Die beiden Franzosen lassen mich einfach nicht los. Strohhut, Champagner ins Glas und ab ins Leben.


49. Good Night

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